Spende zum Jubiläum: Damit Frühchen einen guten Start ins Leben haben

Juwelier Wempe unterstützt Kinderklinikum Nürnberg

Das Klinikum Nürnberg freut sich über eine Spende für das Kinderklinikum: Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums seiner Nürnberger Niederlassung unterstützt der Juwelier Wempe den Kauf von zwei mobilen Pflegewagen im Wert von rund 4000 Euro für Frühchen auf der Intensivstation. „Wir bedanken uns ganz herzlich dafür“, so Prof. Dr. Christoph Fusch, Chefarzt der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche, und Pflegedienstleiterin Judith Peltner unisono bei der Übergabe der Spende am heutigen Donnerstag. 

 
Die Nürnberger Wempe-Niederlassung startete anlässlich ihres 40. Jahrestags eine Charity-Aktion, der Erlös kommt dem Klinikum Nürnberg sowie der Kinderhilfe Eckental zugute. Die Motivation? „Soziales Engagement liegt uns als Familienunternehmen besonders am Herzen. Wir freuen uns, der Stadt etwas medizinische Versorgung und emotionale Betreuung zu ermöglichen“, sagt Inhaberin Kim-Eva Wempe. 

 

Pflegewagen für Frühchen

Mit der Spende werden am Klinikum Nürnberg zwei mobile Pflegewagen für Neugeborene angeschafft. Die Wagen sind mit allem ausgestattet, was für die Behandlung von Frühgeborenen auf der Intensivstation nötig ist: von medizinischen Instrumenten über Medikamente bis hin zu kleinen Hemdchen und Jäckchen. 

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Geburten in Deutschland sind Frühgeburten. „Als Frühgeborene bezeichnen wir Säuglinge, die vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen. Je früher die Kinder geboren werden, desto mehr Unterstützung benötigen sie in der Regel“, sagt Prof. Dr. Christoph Fusch, Chefarzt der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche. „Doch dank unserer hochentwickelten intensivmedizinischen Behandlung und der intensiven pflegerischen Betreuung können wir vielen Frühchen einen guten Start ins Leben ermöglichen“, fährt Prof. Fusch fort.

Im Perinatalzentrum, Level 1, am Klinikum Nürnberg werden jedes Jahr über 600 Neu- und Frühgeborene betreut. „Sogar extreme Frühchen mit einem Geburtstermin um die 24. Schwangerschaftswoche und einem Geburtsgewicht um die 500 Gramm haben heute eine gute Überlebenschance“, betont Judith Peltner, Pflegedienstleitung.

Der Juwelier Wempe ist dem Klinikum Nürnberg seit Jahren verbunden, dieses Mal richtet er seinen Fokus auf die kleinsten und schwächsten Patientinnen und Patienten. Im Rahmen der Jubiläumsaktion wurde auch die Kinderhilfe Eckental GmbH mit einer Spende bedacht: Wempe unterstützt die Anschaffung von 500 Teddybären, die als Tröster-Teddys für kranke Kinder zum Einsatz kommen.

 

Teddys zum Trösten

„Wenn ein Kind in jungen Jahren bereits eine schwere Zeit durchmachen muss, soll es die beste medizinische und emotionale Hilfe bekommen. In beiden Bereichen wollen wir mit der Spende der Pflegewagen und der Tröster-Teddys einen Beitrag leisten und hoffen, dass wir so den Kindern den Start ins Leben etwas erleichtern können“, sagt Viola Brand, Geschäftsführerin von Wempe Nürnberg.

„Gerade Kinder sind mit der Situation im Krankenwagen oder in der Notaufnahme oftmals überfordert und verunsichert, hier hilft unser Tröster-Teddy ,Ralphi´ oft Wunder und hilft dem Kind über die ersten Schmerzen und Ängste hinweg. Er bleibt natürlich ein treuer Begleiter des Kindes und darf an seiner Seite bleiben. So fühlen sich die Kinder oftmals wohler und ein wenig beschützt, wenn der Teddy im Arm dabei ist und vielleicht zuerst die Spritze oder den Verband bekommt“, so Corinna Steffl von der Kinderhilfe Eckental, die sich bei der Spendenübergabe im Klinikum Nürnberg ebenfalls herzlich bedankte.

 

Foto: Der Juwelier Wempe unterstützt das Klinikum Nürnberg und die Kinderhilfe Eckental mit Pflegewagen beziehungsweise Tröster-Teddys. Es freuen sich: Viola Brand, Geschäftsführerin Wempe Nürnberg, Corinna Steffl von der Kinderhilfe Eckental, Wempe-Inhaberin Kim-Eva Wempe, Pflegedienstleiterin Judith Peltner und Prof. Dr. Christoph Fusch, Chefarzt der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche am Klinikum Nürnberg (v. l.). 

 

Quelle: Giulia Iannicelli/Klinikum Nürnberg

Autorin/Autor: Unternehmenskommunikation Klinikum Nürnberg

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